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Welche wichtigen Unterschiede gibt es bei teuren und billigen Kinderhochbetten mit Rutsche?

Wie bei jedem Möbelstück gibt es auch bei einem Kinderhochbett mit Rutsche günstige und teure Varianten. Obwohl sich der Preis nicht immer auf die Qualität auswirken muss, lassen sich trotzdem einige Unterschiede zwischen günstigen und teuren Modellen erkennen. Teilweise erkennt man sogar auf den ersten Blick, ob es sich um ein hochwertiges Spielbett handelt. Dies trifft uneingeschränkt auf die Massivholzvarianten zu, die immer eine perfekte Optik besitzen.

Kinderhochbett mit Rutsche – Flexibilität bei der Bettenhöhe

Der erste Unterschied, der auffällt, liegt in der Flexibilität der Betthöhe. Während es bei den günstigen Modellen teilweise nur eine Einstellung für den Lattenrost gibt, bieten teure Modelle die Chance, den Lattenrost auf unterschiedlichen Höhen zu montieren. Natürlich hat solch eine Flexibilität seine Vorteile. Kleinere Kinder könnten auch dann das Kinderhochbett mit Rutsche nutzen, wenn deren Motorik noch nicht komplett ausgebildet ist und sie somit Probleme mit einer großen Leiter hätten. Zudem reduziert sich natürlich das Unfallrisiko, wenn die Fallhöhe niedriger ist. Zu bedenken wäre in dieser Situation noch, dass sich die Höhe der Umrandung verändert, wenn sich die Lattenrosthöhe verändert. Nimmt man die Empfehlung der Hersteller ernst, dass die Brüstung höher sein muss, wenn das Kind noch klein ist, so wird klar, dass die Flexibilität ein wichtiges Kaufkriterium darstellt.

Weitere Umwandlungsmöglichkeiten

Teure Modelle lassen ebenfalls weitere Umwandlungen zu. So kann aus einem Kinderhochbett mit Rutsche irgendwann einmal ein Jugendbett gezaubert werden oder es besteht die Möglichkeit, ein zweites Bett anzuschließen. Eher untergeordnet sind hier die Vorhänge und weiteres Zubehör zu betrachten. Zwar mag es praktisch sein, wenn Sie alles aus einer Hand kaufen können. Aber dank der allgemeingültigen Größe von Kinderhochbetten lässt sich ohne Weiteres ein Zubehör von einem anderen Hersteller nutzen.

Verwendete Materialien

Ebenfalls lassen sich Unterschiede bezüglich der verwendeten Materialien erkennen. Klar ist, dass eine MDF Platte wesentlich weniger kostet als die Verwendung von Massivholz. Aus diesem Grund verkaufen Hersteller ihre Massivholz Spielbetten mit einem höheren Preis. Hier schlägt die Qualität zu Buche. In diesem Fall kann jedoch gesagt werden, dass dann keine Schadstoffe vorhanden sind. Darauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie beispielsweise ein farbliches Hochbett kaufen. Aber auch natürlich aussehende Spielbetten aus Holz könnten behandelt sein, zum Beispiel mit einer durchsichtigen Lasur. Fragen Sie hier stets nach, welche Substanz verwendet wurde.

Die Stärke der Holzpfosten variiert ebenfalls, abhängig vom Preis. So könnten Sie Betten mit einer Pfostenstärke von fünf Zentimeter kaufen wie auch Pfosten mit acht Zentimeter Durchmesser. Klar, dass mit dickeren Pfosten auch eine höhere Stabilität erzielt wird. Ähnlich verhält es sich mit der Montage der Leiter und der Rutsche: Bei günstigen Modellen werden diese meist nur eingehängt, bei teuren Betten hingegen immer verschraubt und eingehängt. Sicherheit steht auch hier an erster Stelle, was sich deutlich während der Montage zeigt: Je dicker und länger die Schrauben, umso stabiler wird das Kinderhochbett mit Rutsche.

Es gilt hier stets die Regel: Unabhängig vom Preis eines Kinderhochbettes mit Rutsche sollte es immer zertifiziert sein. Ebenso sollte die Rutsche einen hohen Rand besitzen, um eine sichere Rutschfläche zu gewährleisten.